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Ziel bei Ridley Bikes ist es, Spitzenrennrahmen zu bauen, um den rauen Gegebenheiten des belgischen Radsports in der Heimat der weltweit härtesten Rennbedingungen zu widerstehen. Durch Entwicklung, Materialwahl, Tests und Produktion entstehen Ridley Bikes für höchste sportliche Ansprüche.
In diesem Abschnitt sprechen wir über 4 wichtige Teile des Ridley R&D:
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Fertigung und Belastungstests
Qualitätskontrolle ist ein primäres Anliegen der Produktion. Die Rahmen werden sowohl firmenintern als auch von Dritten getestet. Unsere Fahrräder überstehen routinemäßig Tests, die zweimal so hart sind, wie diejenigen, bei denen die Rahmen der Konkurrenz durchfallen.
Tests im Windkanal
Ridley führt aerodynamische Tests in der rechnerunterstützten Entwicklung als auch im lokalen Windkanal in Brüssel durch. In Zusammenarbeit mit dem ProTour-Predictor-Lotto-Team werden Tests durchgeführt, um einerseits die Fahrerposition beim Zeitfahren, andererseits die Prototypen zu verbessern und die Effizienz bei Wind zu maximieren.
Profirennfahren
Die Produkte werden auf der ProTour mit dem belgischen Predictor-Lotto-Team höchsten Beanspruchungen ausgesetzt. In Anbetracht der Tatsache, dass man bisher mehr als 100 Siege erreicht hat und dass das Team fortwährend Tests durchführt, sind weitere Verfeinerungen und Verbesserungen zu erwarten. Wie bei den Straßenrennen, werden auch die Ridley Cyclocross-Bikes in enger Zusammenarbeit mit den Topelitefahrern entwickelt, wobei die Änderungen des Rahmendesigns sich in der Evolution der Cyclocross-Weltmeisterschaften spiegeln. Es ist kein Zufall, dass 4 der letzten 5 Weltmeister auf Ridley-Bikes fuhren. |
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