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RIDLEYs Helium SL verliert 100 Gramm für Tour de France

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28/06/2013

In dieser Saison hat RIDLEY dem Team Lotto-Belisol 3 verschiedenen Bikes zur Verfügung gestellt: das robuste und komfortable Fenix für die Frühlings-Klassiker, das ultraleichte Helium SL und das Noah FAST. Während das Fenix für die qualvollen “Spring Classics” verwendet wurde, als “Schluckvermögen” und “Nehmerqualität” am Wichtigsten waren, sind das “Helium SL” und das “Noah FAST” die optimalen Rahmen um das Team auf der Jagd nach Ruhm bei der 100. Tour de France zu unterstützen. Jurgen Van den Broek wird eine spezielle “Super Light”-Lackierung des bereits federleichten Helium SL erhalten. Sein Ziel ist es in Paris auf dem Podium zu stehen. André Griepel zählt auf sein neu gestaltetes Noah FAST, um Ihn mit Hilfe seines “Anfahr-Zuges” zu Etappensiegen zu führen.

Das “Helium SL” ersetzte Anfang der Saison 2013 den Tour erprobten “Helium”. Durch den Einsatz von besonders zugfester Luft- und Raumfahrt Kohlefaser und fortschrittlichsten Herstellungstechniken, verbindet das Helium SL Steifigkeit, Stabilität und Komfort seiner Vorgänger mit einem noch geringeren Gewicht (ca. 750 Gr. in Größe M).

Jochim Aerts: "Das Helium SL ist nicht nur  leichter (18%), sondern auch komfortabler (+7% am Sitzrohr) und steifer als die Helium (+3% Seitensteifigkeit am hinteren Ausfallende, +4% am Steuerrohr, +8 % im Tretlager, +20% Seitensteifigkeit der Gabel). Es ist das Rad der Wahl für Fahrer wie Jurgen Van den Broeck und seine Helfer in der Tour de France. "

30 g Lack

Für die 100. Tour fand das belgische Unternehmen einen Weg um das Rahmengewicht um ca. weitere100 Gramm zu reduzieren. Ridley griff hierfür auf seine hauseigene Lackiererfahrung zurück. "Ein ganz neues Grafik-Design und ein neuartiger Lackierungs-Prozess ermöglichten es, daß auf dem Helium SL nur etwa 30 Gramm Farbe verwendet werden, während der Lack normalerweise mit rund 130 bis 150 Gramm zu Buche schlägt", sagt Jochim Aerts. "Das Design des Helium SL ist minimalistisch und zugleich ein fotografisches Negativ der Gestaltung des neuen “Noah FAST”-Designs zur 100. Tour de France. Unnötig zu sagen, dass dies ein Weg zur Reduzierung des Gewichts ist, welches keinen Einfluss auf die Steifigkeit, Stabilität und Komfort des Rahmens hat."

Neues Design für das RIDLEY “Noah FAST”

Das “Noah FAST” ist das Fahrrad von einigen der besten Sprinter des Pelotons:

Nämlich von André Greipel und seinem Lotto-Belisol “Sprint-Anfahr-Zug”. Für die 2013er Tour de France bekommt das Aero-Flagschiff von RIDLEYein neues markantes weißes und schwarzes Design, welches im krassem Gegensatz zu der dunklen und dezenten Gestaltung des “Helium SL” steht.

Das “FAST” ist mit drei patentierten Aero-Technologien ausgestattet:F-Surface, F-Splitfork und F-Brake: Die Luftwiderstandsreduzierungen der einzelnen Features sind beeindruckend: 4,1% für F-Surface, 8,2% für die F-Splitfork und 4,3% für die F-Brake.

Jochim Aerts: "Wir haben die integrierte Bremse erstmals bei der Tour 2011 eingesetzt. Als integraler Bestandteil der F-Splitfork reduzieren sie den Luftwiderstand und beseitigen Luft-Turbulenzen, die durch herkömmliche Bremsen verursacht werden. Darüber hinaus ist die F-Brake leichter als jede andere Bremse auf dem Markt. Die Bremse benötigt ferner nur sehr geringe Bedienkräfte und ist extrem gut zu dosieren. Die überragende Bremskraft und die Steifigkeit der Bremse verhindern jegliches Stottern der Bremse."

"Die Auswirkung dieser Innovationen auf denFahrer sind atemberaubend", so Aerts. Bei Geschwindigkeiten von 40 + km/h spart der Fahrer 20 Watt und seinen Herzschlag sinkt um mehr als 4% im Vergleich zu einem normalen Rennrad. "

Abgesehen von unseren patentierten F-Technologien, wurde jedes Bauteil des “Noah FAST” entwickelt, um jedes Watt Leistung so effizient wie möglich auf die Strasse zu übertragen. Jedes Rohr wurde aerodynamisch optimiert um durch den Wind zu schneiden und den massiven Krafteinleitungen der besten Sprinter zu trotzen. Eine innovative Tropfenform an der Vorderseite des Rohres ist mit einer extrem scharfen Hinterkante kombiniert: die aerodynamischste Form, welche die Natur uns vorgibt.

Massive Bauteile im Kettenstreben-, Tretlager-, Steuerrohr-, Unterrohr- und Sitzrohr-Bereich ermöglichen es André Greipel, eine maximale Leistung von fast 2.000 Watt auf die Kurbel zu bringen - 250 Watt mehr als auf jedem anderen Rad, das er vorher gefahren hat. "All dies macht das “Noah FAST” zu einem Rad, das den Fahrer wirklich schneller macht und Ihm hilft wertvolle Energie zu sparen", sagt Jochim Aerts.

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