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Greipel gewinnt je eine Etappe in drei verschiedenen Rennen

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10/06/2014

Sprint-Ass André Greipel von Team Lotto-Belisol bereitet sich auf den Kampf der Sprinter bei der Tour de France vor. Sowohl seine Form wie auch die vom „Anfahrzug“ wurden in mehreren kleineren Rennen auf die Probe gestellt.

Das 1. war der World Ports Classic, dieses relativ neue Rennen hat zwei Etappen. Es beginnt in Rotterdam und endet mit einem Finish in Antwerpen. Am Tag 2 beginnt es in Antwerpen und endet wieder in Rotterdam. Normalerweise enden beide Etappen in einem Sprint, aber es ist immer schwierig, aufgrund des möglichen starken Seitenwindes. André Greipel gewann die erste Etappe. Er wurde perfekt von seinen Lotto-Belisol Teamkollegen plaziert und konnte auf den letzten paar Meter Porsev und Bos hinter sich lassen. Am Tag 2 stürzte er fast auf dem letzten Kilometer und verlor deshalb den Anschluß zur Spitze. Greg Henderson beschloss für Ihn in den Sprint zu gehen, und finishte auf Platz 3. Das Team war sehr unglücklich, daß Greipel nicht in der Lage war zu sprinten, da er eine gute Chance hatte, sowohl das Podium als auch die Gesamtwertung zu gewinnen.

Als nächstes stand die Belgien-Tour auf dem Programm, ein sehr wichtiges Rennen für die belgischen Sponsoren! Auf der ersten Etappe wurde Greipel von einem starken Tom Boonen geschlagen, aber auf der 4. Etappe war er in der Lage, zu gewinnen. Sein Sprintzug leistete wieder perfekte Vorarbeit und scheint bereit für die Tour de France!

In der Tour de Luxemburg gewann Greipel die erste Etappe. In einem sehr chaotischen Finale übernahm Lotto-Belisol die Verantwortung und sorgte dafür, dass es zu einem  Massensprint kam. Im Sprint, erwies sich Greipel als viel zu stark für Morkov und Van Poppel.


André Greipel: "Das Ziel des Teams war es, eine Etappe in jedem dieser Rennen zu gewinnen, und wir haben es erreicht. Alles, was dann kommt ist ein Bonus. Ich muss meinen Teamkollegen danken, die meinen Job viel einfacher machen, indem Sie so eine extrem gute Sprintvorbereitung machen! "


Greg Henderson: "Es ist schön, alle zusammen zu haben in diesen Wochen vor der Tour, dies fördert die Teamzugehörigkeit für die kommende Schlacht. So fühlen sich die grossen Rennen an, wie eine Schlacht!  Es war natürlich auch gut einige Sprints und einige Hügel, wie die in der Belgien-Rundfahrt absolviert zu haben. Als Lead-out-Mann mußt Du unter Druck locker bleiben können. Es ist mein Job, André Greipel so frisch wie möglich auf die letzten 200 Meter zu bringen. Das ist der Schlüssel: Ein Auge zu haben auf die Jungs vor mir und auf den Mann, den ich auf die letzten 200 Meter zu bringen habe.
Wenn wir an der richtigen Stelle, zur richtigen Zeit unser Ding machen, gibt es nicht viele, die uns schlagen können. "

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