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Benoot gewinnt auf seinem Helium SLX das #BeTOUGH-Rennen des Jahres

Sein allererster Profi-Sieg auf der epischen Strade Bianche
Tiesj Benoot hat die Strade Bianche in Siena gewonnen – ein Rennen, für das man wirklich #BeTOUGH sein muss. Der 23-jährige Belgier setzte sich im Zweikampf gegen die französische Bergziege Romain Bardet und den Cyclocross-Weltmeister Wout Van Aert durch. Auf diesen Sieg kann er wirklich stolz sein!

Das Rennen auf den weißen Straßen (Strade Bianche auf Italienisch) wird in einer der beliebtesten Urlaubsregionen Italiens ausgetragen – der Toskana. Aber die Landschaft, die man hier im Sommer bewundern kann, war zur aktuellen Jahreszeit kaum zu erkennen. Zwei Tage vor Rennbeginn war die Strecke vollkommen mit Schnee bedeckt. Als die Temperaturen am Freitag und Samstag stiegen, schmolz der weiße Teppich weg, hinterließ statt weißer Straßen jedoch gelb-gräuliche Schlammstrecken. Es musste einfach ein episches Rennen werden. Eines, an das man sich noch lange erinnern würde. Es ging also um viel.

Ein Blick auf die Startliste verriet: Wer auch immer Ambitionen auf den Sieg hatte, musste heute alles geben. Classics-Fahrer wie Sagan, Kwiatkowski und Van Avermaet waren ebenso am Start wie hochkarätige Grand-Tour-Fahrer: Valverde und Bardet nahmen ebenfalls teil und hatten sich hohe Ziele gesteckt. Lotto Soudal schickte Tiesj Benoot in diese Schlammschlacht, der in den letzten zwei Jahren jeweils den 8. Platz belegt hatte.

Anders als bei anderen Classics-Rennen in Flandern, beginnt das „Finale“ des Rennens hier schon bei Kilometer 20. Alle Favoriten mussten sich also schon von der ersten Schottersektion an eine gute Position verschaffen. Bis zum Ziel in Siena sollte es ein grandioser Zweikampf werden. Das Peloton war bereits nach den ersten Kilometern auf Schotter halbiert. Und die Strade Bianche gab ihr Bestes, um die Fahrer weiter auseinanderzuziehen. Etwa 55 km vor dem Ziel übernahm die Favoritengruppe die Führung. Benoot fuhr bei den Verfolgern mit, konnte jedoch zusammen mit anderen Fahrern aufschließen, darunter Sagan und Stybar. Die Positionen in der Führungsgruppe veränderten sich aufgrund des hügeligen und verschlammten Geländes ständig. Fahrer schlossen immer wieder auf, nur um dann doch wieder Zeit einzubüßen. Es war das reinste Schlachtfeld.

Als sich Romain Bardet von der Verfolgergruppe nach vorn absetzte, wurde er sofort von Van Aert attackiert, der sich bei ihm ans Hinterrad heftete. Beide Fahrer fuhren sich einen Vorsprung zu den Favoriten heraus, der groß genug für den Sieg schien. Nur Benoot und Serry, ein weiterer Belgier aus dem Pulk, gingen zum Gegenangriff über. Benoot ließ Serry hinter sich und schloss zu Bardet und Van Aert auf. In der letzten Schottersektion griff Benoot an und ließ alle anderen hinter sich. Sein Vorsprung war groß genug, um seinen ersten Profi-Sieg bei der Einfahrt in Siena zu feiern, und das hat er sich auch verdient. Mit einer ordentlichen Schlammmaske im Gesicht überquerte er die Ziellinie und fügte seinen Namen zur Liste illustrer Sieger wie Kwiatkowski, Cancellara, Stybar und Gilbert hinzu.

Lotto Soudal und Tiesj Benoot haben das Rennen dieses Jahres gewonnen, für das man wirklich #BeTOUGH sein muss!

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