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Erfahren Sie die Geschichte von Ridley

Premium-Fahrräder seit 1997

Geschichte von Ridley

Wie alles begann
Ridley wurde 1997 von Jochim Aerts gegründet. Er wuchs in der belgischen Kleinstadt Balen in Flandern auf. Wie viele Kinder in einem Land mit so starker Radsportkultur hegte Aerts den Traum, der nächste Merckx zu werden. Mit Inspiration durch seinen älteren Bruder, der Wettkämpfe auf hohem Niveau als vielversprechender Jugendfahrer bestritt, stürzte sich Aerts kopfüber ins Abenteuer. Sein erstes Rennen fuhr er mit 14 Jahren. Im Alter von 19 musste er jedoch einsehen, dass er sich wohl auf andere Weise einen Namen in der Radsportszene machen musste.

Vom Fahrer zum Konstrukteur
Getrieben von seiner Leidenschaft für Fahrräder nahm Aerts eine Stelle bei Bio Racer in Belgien an. Er begann als Fahrradlackierer und wurde dann Schweißer. Nachdem er alle Tricks und Kniffe im Fahrradbau beherrschte, traf er eine mutige Entscheidung. Er machte sich selbstständig und baute die seiner Vorstellung nach idealen Räder. Sein Ziel war die Konstruktion kundenspezifischer Räder, die genau zum Fahrstil und den Vorstellungen des jeweiligen Fahrers passen und dessen einzigartige Persönlichkeit widerspiegeln.

Innovation von Ridley
1990 gründete Aerts sein erstes Fahrradunternehmen mit dem Namen NV Race Productions. Sie stellten Custom-Räder für belgische Fahrradhändler vor Ort her. Sieben Jahre später, also 1997, wagte Aerts den entscheidenden Schritt zur Erfüllung seines Traums und gründete Ridley Bikes. Er benannte die Firma nach seinem Lieblingsregisseur, Ridley Scott.
Seit seiner Gründung mischt Ridley bei der Produktinnovation stets ganz vorn mit. Die erste mutige Neukonstruktion der Firma war ein konisches Steuerrohr, das sie 2001 beim Modell Ridley Damocles einführten. Dieses konische Steuerrohr war schon bald branchenweit Standard.

In Sachen Materialinnovation hat Ridley nicht nur auf kreative Weise neue Werkstoffe für die Konstruktion leichter und zuverlässiger Räder beschafft, sondern auch bei der Verwendung dieser Materialien Maßstäbe gesetzt. Die patentierten FAST-Technologien des Unternehmens entsprechen dem neuesten Stand der Aerodynamik. FAST wurde von der Natur inspiriert, im Labor ausgiebig getestet und in der Praxis perfektioniert.

Erfolgreiche Praxistests
Seit 2002 wurden die Innovationen von Ridley auf die ultimative Probe gestellt: beim Sponsoring von Profi-Rennfahrern. Tom Vannoppen war der erste Profi bei Ridley. Auf seinem Ridley erkämpfte er sich bei den Cyclocross-Weltmeisterschaften 2002 in Zonder, Belgien, die Silbermedaille. Mario de Clercq kam ebenfalls schon früh zu Ridley. 2002 schnappte er Vannoppen bei den Weltmeisterschaften den Titel vor der Nase weg. Bis heute hat Ridley 15 Weltmeistertitel für sich verbuchen können – einen für jedes Jahr unserer Profi-Förderung.

Ridley ist inzwischen ein bekannter Name, da viele Profis diese Räder fahren; so zum Beispiel die aktuelle Europameisterin Marianne Vos, die bereits zehn Mal die Weltmeisterschaft und zweimal die Olympischen Spiele gewonnen hat. Außerdem wissen so leistungsstarke Teams wie Lotto-Soudal aus Belgien meisterhaft mit den Rädern der Firma umzugehen.

Ein Blick in die Zukunft
Mit dem Kampfgeist, Perfektionismus und der Triebkraft von Aerts an der Spitze verschiebt Ridley stetig die Grenzen von Konstruktion und Optimierung. Obwohl sich die Ridley-Bikes der frühen Jahre sicher von den neuesten Modellen unterscheiden, bleibt die Unternehmensmission dieselbe – hochmoderne Rennmaschinen zu bauen, die individuell auf die Fahrer zugeschnitten sind.