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Das Noah:
#FromMcEwenToEwan

Die Entwicklung unseres Aero-Modells
Von Robbie McEwen zu Caleb Ewan. Unser Noah hat eine lange Reise hinter sich. Das erste Mal zum Einsatz kam es bei der Tour de France im Jahr 2006 und gewann direkt das grüne Trikot in Paris. Vieles hat sich seitdem verändert, manches jedoch nicht. Das Noah wurde zum Noah Fast weiterentwickelt, ist jedoch weiterhin das Lieblingsrad des wichtigsten Sprinters Australiens. Erfahren Sie mehr über die Geschichte #FromMcEwenToEwan.
Die Grand Départ der Tour de France im Jahr 2006 fand am 1. Juli in Straßburg statt. Da das Auftaktrennen als Prolog ausgetragen wird, mussten wir bis zur zweiten Etappe warten, bis wir das Noah bei der Tour de France zum ersten Mal zu Gesicht bekamen. Robbie McEwen gewann bereits die dritte Etappe in Esch-sur-Alzette und holte Ridley das erste grüne Trikot in der Geschichte des Unternehmens. McEwen baute seine Erfolgsserie mit seinen Siegen in Saint-Quentin und Vitré weiter aus und trug das grüne Trikot ab der vierten Etappe bis zu den Champs-Elysées in Paris.
McEwen als erster Etappen-Sieger bei der Tour de France auf einem Noah.
Jubel hinter der Ziellinie mit seinen Teamkollegen.
Erinnern Sie sich an die Wheelies? McEwen als Gewinner des grünen Trikots auf den Champs-Elysées in Paris.
Heute sind seit unserem ersten UCI Pro Tour Sponsoring, anfangs noch im Lotto-Team, 15 Jahre vergangen, und es dauert bis heute an. Es gab lediglich eine Pause von drei Jahren, in denen Ridley 2009–2010 der Radzulieferer von Katusha und 2011 von Vacansoleil war. Keine andere Marke, mit Ausnahme der großen Drei (Specialized, Trek, Giant), war bei der aktuellen World Tour seit ihrer Gründung im Jahr 2005 durchgehend dabei. Darauf sind wir stolz. Und das Noah hat als Liebling der Sprinter zu dieser Geschichte einen großen Teil beigetragen.
"Keine andere Marke, mit Ausnahme der großen Drei, war bei der World Tour seit ihrer Gründung im Jahr 2005 durchgehend dabei. Darauf sind wir stolz."
– Ridley
Ein Rückblick auf unsere Anfangsjahre als Pro Tour-Sponsor. Dieses Engagement bot die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit erstklassigen Sportlern wie Robbie McEwen, der Ridley Feedback und neue Einblicke für die Entwicklung von führenden Produkten gab.

Anlass für die erste Generation des Noah war die fehlende Steifigkeit bei den damaligen Rennrädern und Robbies Anfrage, ein Rad zu schaffen, das jeden einzelnen Pedaltritt in eine Vorwärtsbewegung übersetzen würde. Dank dieser engen Zusammenarbeit konnten wir erfolgreich das steifste Rad des Pelotons entwickeln. 
McEwen wurde ein Freund des Hauses, mit einem großen Interesse an F&E und Radmaterialien. Zu dieser Zeit lebte er in Belgien und besuchte bei seinem Streben nach kontinuierlichen Verbesserungen das Werk viele Male. Das führte zu einer Verlagerung des Fokus von der Steifigkeit auf die Verbesserung der Aerodynamik und zur Einführung des neuen Noah ISP (Integrated Seat Post). Das Rad verfügt über die F-Surface und die erstmalig integrierte F-Split Fork.

Zu dem Zeitpunkt hatte sich ein so enges Vertrauensverhältnis zwischen McEwen und Ridley gebildet, dass der australische Radrennfahrer weiter in unserem neuen Team Katusha fuhr. Zwei Jahre lang fuhr er mit dem Team auf einem Ridley, bevor er für die letzten 1,5 Jahre seiner Karriere wechselte und sich im Jahr 2012 aus dem Sport zurückzog.

Die Weiterentwicklungen am Noah waren damit jedoch nicht beendet. Die Entwicklung von der ersten Generation des Noah zum jetzigen Noah Fast ist bemerkenswert. Verfolgen Sie hier seine Entwicklung
McEwen auf der ersten Generation des Noah.
McEwen auf dem Noah ISP im Katusha-Team.
Im Team Lotto Soudal wurde das Noah Fast dem neuen australischen Hauptsprinter Caleb Ewan vorgestellt. Dieses Rad verbindet die Geschichte und die Gegenwart von Ridley. Und das verbindet McEwen und Ewan. Caleb wird zum ersten Mal bei der Tour dabei sein, aber es steht viel auf dem Spiel. Mit 17 Sprintsiegen bei der World Tour und zwei überzeugenden Siegen beim jüngsten Giro d'Italia versprechen Ewans Leistungen, der Geschichte des Noah Fast bei der Tour de France weitere Seiten hinzuzufügen.

Vom steifsten Rad auf dem Markt zum Gewinner des Aero-Preises des deutschen Magazins TOUR. Von einer wahren Sprinter-Maschine zu einem Allround-Aero-Rad. Unser Noah hat eine lange Reise hinter sich. 

Sehen Sie sich Ewan`s Link mit Robbie McEwen an

Sehen Sie sich Ewans Rezension zu seinem Noah Fast an

Geschichte des Noah Fast

DIE ERSTE GENERATION NOAH (2006-2008)

Das steifste Rad des Pelotons im Jahr 2006. Übersetzte jedes von Robbie erzeugte Watt in eine Vorwärtsbewegung. Bereits mit der ISP (Integrated Seat Post). Gefahren von Robbie McEwen.

Noah ISP (2009-2013)

Verbesserungen in der Aerodynamik waren der Schlüssel, daher die tropfenförmigen Rohre am gesamten Rahmen. F-Surface und die F-Split Fork wurden eingeführt. Bei der Steifigkeit wurden keine Kompromisse gemacht. Gefahren von Robbie McEwen.

Noah FAST IBS (2013-2015)

Der erste Schritt in Richtung Bauteilintegration aus aerodynamischen Gründen mithilfe des FAST-Konzepts (Future Aero Speed Technology). Zu beachten sind die integrierten F-Brakes an der Gabel und an den hinteren Streben.

Noah SL (2016-2018)

Der Fokus liegt verstärkt auf der Gewichtsreduzierung und auf Komfort, um das Rad alltagstauglicher zu machen. Die tropfenförmigen Rohre wurden infolge von Windkanalprüfungen stumpf zugeschnitten. An der Gabelkrone wurden weitere Neuerungen vorgenommen.

Noah Fast (2018 bis heute)

Dieses Rad wurde wieder von Grund auf neu entwickelt und hat in Bezug auf Verbesserungen an der Geometrie (Passform) und Rahmen-Gabel-Integrationen eine ganz neue Qualität erreicht. Durch das noch geringere Gewicht und den verbesserten Fahrkomfort ist das Rad noch alltagstauglicher geworden. Gefahren von Caleb Ewan.

Entdecken Sie das Noah Fast


Noah Fast Disc