Tobias Halland Johannessen peilt erneut eine Spitzenplatzierung bei der Tour de France an
Mit einem starken sechsten Platz auf der zweiten Etappe der Tour de France ist Tobias Halland Johannessen hervorragend in die Grande Boucle gestartet. Der Kapitän des Uno-X-Teams belegte im vergangenen Jahr Rang sechs der Gesamtwertung und möchte auch in diesem Jahr wieder ganz vorne mitmischen. In den kommenden drei Wochen werden wir die Leistungen der norwegischen und dänischen Fahrer von unserem Hauptsitz aus aufmerksam verfolgen.
Bereits beim Grand Départ in Katalonien zeigte Johannessen seine gute Form. Am Samstag spielte er im Mannschaftszeitfahren eine wichtige Rolle und erreichte mit seinem Team Platz 14. Einen Tag später griff er im Finale in Richtung Barcelona an. Zwar konnte er sich nicht entscheidend absetzen, dennoch fuhr er auf einen starken sechsten Etappenrang und liegt nun auf Platz zwölf der Gesamtwertung. Nach Rang vier bei Tirreno-Adriatico, Rang drei bei der Baskenland-Rundfahrt und Rang fünf bei der Tour Auvergne-Rhône-Alpes reiste er mit großen Ambitionen zur Tour an. Mit Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft könnte Norwegen ein außergewöhnlicher Sportsommer bevorstehen.
Bereits beim Grand Départ in Katalonien zeigte Johannessen seine gute Form. Am Samstag spielte er im Mannschaftszeitfahren eine wichtige Rolle und erreichte mit seinem Team Platz 14. Einen Tag später griff er im Finale in Richtung Barcelona an. Zwar konnte er sich nicht entscheidend absetzen, dennoch fuhr er auf einen starken sechsten Etappenrang und liegt nun auf Platz zwölf der Gesamtwertung. Nach Rang vier bei Tirreno-Adriatico, Rang drei bei der Baskenland-Rundfahrt und Rang fünf bei der Tour Auvergne-Rhône-Alpes reiste er mit großen Ambitionen zur Tour an. Mit Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft könnte Norwegen ein außergewöhnlicher Sportsommer bevorstehen.
Die Fahrer von Uno-X setzen auf unser Noah Fast. Aufmerksamen Zuschauern ist vielleicht bereits aufgefallen, dass Tobias Halland Johannessen auf einer besonderen schwarzen Version unterwegs ist. Tatsächlich ist der Rahmen überhaupt nicht lackiert. Dadurch werden einige zusätzliche Gramm eingespart – ein wichtiger Vorteil für einen Kletterer. Eine kompromisslose Entscheidung zugunsten der Performance, die wir bei Ridley selbstverständlich voll unterstützen.
Fotos: Photo News
Fotos: Photo News
Noah Fast
Das schnellste Rad, das wir je gebaut habenIm Jahr 2025 ist Aerodynamik einfach alles! Deshalb haben die Produktentwickler von Ridley für die dritte Generation des Noah Fast bei einem leeren Blatt begonnen. Das Ergebnis ist ein 100% Aero-Bike. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h ist der Noah Fast 8,5 Watt schneller als sein Vorgänger. So unterstreicht Ridley, dass Aerodynamik fest in seiner DNA verankert ist.
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