Was für ein Finale der Vuelta a España! Am vergangenen Sonntag gewann Tobias Halland Johannessen die Schlussetappe der Vuelta nach einem packenden Finale. Bereits einen Tag zuvor war der Norweger während der Königsetappe den ganzen Tag in der Ausreißergruppe unterwegs und belegte am Collado del Alguacil den zweiten Platz. Nach dem Etappensieg von Andreas Leknessund beendet Uno-X die Saison mit vier Etappensiegen bei den drei Grand Tours. Und als krönenden Abschluss gewann Sakarias Koller Løland am Sonntag auch noch die Trofeo Matteotti.
Alles, was bei dieser Vuelta noch folgte, war ein Bonus nach der Meisterleistung von Uno-X auf der 7. Etappe nach Aramón Valdelinares. Mit dem Doppelsieg von Leknessund und Johannessen war das Dreierpack bereits komplett. Anfang des Jahres hatte Fredrik Dversnes Lavik bereits die Giro-Etappe in Mailand gewonnen, während Søren Wærenskjold auf der Tour einen Sprintsieg feierte. Wir hätten uns nicht mehr wünschen können, doch beim norwegischen Team war der Hunger noch nicht gestillt. Für das letzte Rennwochenende hatten sie noch einen Plan in der Hinterhand.
Alles, was bei dieser Vuelta noch folgte, war ein Bonus nach der Meisterleistung von Uno-X auf der 7. Etappe nach Aramón Valdelinares. Mit dem Doppelsieg von Leknessund und Johannessen war das Dreierpack bereits komplett. Anfang des Jahres hatte Fredrik Dversnes Lavik bereits die Giro-Etappe in Mailand gewonnen, während Søren Wærenskjold auf der Tour einen Sprintsieg feierte. Wir hätten uns nicht mehr wünschen können, doch beim norwegischen Team war der Hunger noch nicht gestillt. Für das letzte Rennwochenende hatten sie noch einen Plan in der Hinterhand.
Mit sechs Fahrern in der Ausreißergruppe
In der äußerst anspruchsvollen Samstags-Etappe schickte Uno-X gleich sechs (!) Fahrer in die Ausreißergruppe. Den ganzen Tag über versuchte das Team, Johannessen den roten Teppich auszurollen. Am Schlussanstieg musste er sich jedoch Mikel Landa geschlagen geben. Zum zweiten Mal bei dieser Vuelta musste sich der norwegische Kletterer mit dem zweiten Platz begnügen. Seine Chance schien damit vertan, doch in Granada ging er auf dem welligen Kurs erneut in die Offensive. Seine Chancen auf den Sieg schienen angesichts von Matthew Brennan in der Spitzengruppe gering, doch Johannessen gelang es, sich gemeinsam mit Alessandro Romele und Ramses Debruyne abzusetzen. In einem spannenden Sprint um den Tagessieg setzte sich der Norweger durch und feierte seinen ersten Sieg seit Herbst 2023. Die Erleichterung und die Emotionen waren riesig. Der Sieg war auch ein Traumabschied für Magnus Cort, der bei dieser Vuelta seine letzte Grand Tour bestritt und am Ende der Saison sein Rennrad an den Nagel hängen wird.
Aufmerksamen Fans fiel an diesem Wochenende außerdem auf, dass Tobias Johannessen auf einem speziellen Noah Fast unterwegs war. Es handelt sich um eine „Raw Carbon“-Version. Dieser Rahmen kam als unfertiger Raw-Carbon-Rahmen bei BCF an. Vor dem Aufbringen der Decals wurde er von Hand poliert und anschließend mit einer sehr dünnen Schicht halbglänzendem Klarlack versehen. Die reguläre Uno-X-Lackierung wiegt für den kompletten Rahmen und die Gabel inklusive aller Decals gerade einmal 45 Gramm. Johannessens Rahmen spart damit 30 Gramm gegenüber der normalen Lackierung.
Aufmerksamen Fans fiel an diesem Wochenende außerdem auf, dass Tobias Johannessen auf einem speziellen Noah Fast unterwegs war. Es handelt sich um eine „Raw Carbon“-Version. Dieser Rahmen kam als unfertiger Raw-Carbon-Rahmen bei BCF an. Vor dem Aufbringen der Decals wurde er von Hand poliert und anschließend mit einer sehr dünnen Schicht halbglänzendem Klarlack versehen. Die reguläre Uno-X-Lackierung wiegt für den kompletten Rahmen und die Gabel inklusive aller Decals gerade einmal 45 Gramm. Johannessens Rahmen spart damit 30 Gramm gegenüber der normalen Lackierung.
Noah Fast
Das schnellste Rad, das wir je gebaut habenIm Jahr 2025 ist Aerodynamik einfach alles! Deshalb haben die Produktentwickler von Ridley für die dritte Generation des Noah Fast bei einem leeren Blatt begonnen. Das Ergebnis ist ein 100% Aero-Bike. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h ist der Noah Fast 8,5 Watt schneller als sein Vorgänger. So unterstreicht Ridley, dass Aerodynamik fest in seiner DNA verankert ist.
Mehr lesenItalienischer Erfolg für Løland
Als wäre der Erfolg in Spanien noch nicht genug gewesen, konnte Uno-X auch in Italien jubeln. Sakarias Koller Løland gewann die Trofeo Matteotti. Der 24-jährige Norweger war der Schnellste aus einer großen Gruppe. Dabei ist er in Italien längst kein Unbekannter mehr: Bereits im vergangenen Jahr gewann er mit der Veneto Classic einen italienischen Herbstklassiker. Dank der beiden Erfolge liegt Uno-X nun auf Platz neun der Teamwertung. Damit ist 2026 schon jetzt eine mehr als erfolgreiche Saison.
Fotos: Photo News
Fotos: Photo News