Hugo (72) klettert dank des E-Noah wie eine junge Bergziege: „Oft habe ich noch drei Akkubalken übrig“
In der wunderschönen Maasland-Region, zwischen Flüsterbooten und Konik-Pferden, ist Hugo Meus (72) zu Hause. Auf seinem brandneuen E-Noah in Candy Red, unserem ersten aerodynamischen E-Rennrad, kommt er vollkommen zur Ruhe. Den Großteil seiner Kilometer fährt Hugo aus eigener Kraft, doch auf den schwierigsten Abschnitten erhält er Unterstützung von seinem TQ-Motor. „In meinem Alter muss man realistisch sein und die Technologie annehmen. Ich scheue mich nicht vor Anstrengung, aber ich gönne mir manchmal auch diese zusätzliche Power“, erklärt er.