1. Ridley
  2. News
  3. Category: Nachrichten

MTB-Orientierung-Weltmeister Augustin Leclere findet den Weg zum Gold auf seinem Raft

  • Nachrichten
Ridley richtet sich an alle Radfahrer, die das Maximum aus ihrer Fahrt herausholen wollen – von den Spitzenfahrern der WorldTour bis zu den leidenschaftlichsten Amateuren. Auch Augustin Leclere gehört dazu: Er ist zum Performen geboren. Im MTB-Orientierungslauf zählt er zu den sensationellsten Talenten. Über Rhone Alpes Bikes unterstützt Ridley diesen Abenteurer mit einem himmelblauen Raft. „Diesen Sommer konnte ich meinen sechsten Weltmeistertitel erringen“, erzählt Leclere stolz.

MTB-Orientierung ist ein Ausdauersport, der sowohl Mountainbike-Fans als auch Kartenleser anzieht. Die wichtigsten Orientierungsfähigkeiten sind Streckenwahl und Kartenmerkfähigkeit. Außerdem ist hervorragende Fahrtechnik erforderlich, um an der Spitze mithalten zu können. Man muss steile Anstiege sowohl bergauf als auch bergab überwinden können. Zum Schutz der Natur ist es in der Regel nicht erlaubt, die Wege zu verlassen, obwohl manchmal Ausnahmen gemacht werden.

Ende der 1980er Jahre begann der Sport in den bekannten Mountainbike-Ländern an Popularität zu gewinnen. Die Weltmeisterschaften finden jährlich statt, an denen etwa 25 Nationalteams teilnehmen. Die Teilnehmer sind erkennbar an einem Kompass (manchmal am Arm), einem Kartenhalter am Rad und natürlich der speziellen Orientierungsmappe des Veranstalters. Dank Rhone Alpes Bikes ist Augustin auch an seinem Raft erkennbar – Ridleys Full-Suspension-MTB.

Perfekte Vorbereitung

In diesem Jahr fanden die MTB-Orientierungs-Weltmeisterschaften Mitte August in Polen statt. „Ich brauchte zwei Tage, um mich mit den polnischen Wäldern vertraut zu machen und zu lernen, wie ich mich dort orientieren kann“, erklärt Leclere. „Für diese Meisterschaften habe ich mich minutiös vorbereitet. Drei Monate lang habe ich dem Sport Vorrang vor meinem Studium gegeben. Es war auch meine letzte U20-WM, und nachdem ich die Europameisterschaften mit drei Titeln in vier Rennen dominiert hatte, musste ich mit der Favoritenrolle umgehen.“

„Die erste Disziplin war der Sprint – nicht sofort meine Lieblingsdisziplin, aber dank meiner Explosivität und vieler Sprinttrainings habe ich Talent dafür. Diese Trainings mache ich am liebsten in der urbanen Umgebung meiner Heimat im Norden des Isère.“ Leclere gewann diese Disziplin tatsächlich. „Ich fuhr ein fehlerfreies Rennen und konnte auf den technischen Waldpassagen den Unterschied machen. Auch die richtige Routenwahl war entscheidend für meinen Erfolg.“

In der Mitteldistanz gewann der Franzose Silber. „Das Rennen lief sehr gut und ich fühlte mich stark auf den Sandhügeln. Dennoch musste ich meinem finnischen Rivalen den Vortritt lassen, der einen Vorteil hatte, da das Gelände den finnischen Wäldern sehr ähnelte. Ich gewann Selbstvertrauen für den Massenstart, meine Lieblingsdisziplin.“

Raft XC

Raft XC

Das leichte Raft XC ist ein vollgefedertes MTB mit 100 mm Federweg. Sein 100 mm langer Hinterbau ist auf Leistung ausgelegt, eine Remote-Lock-Out-Funktion lässt Sie mit direkter Kraftübertragung auf das Hinterrad sprinten. Der agile Lenker und der steile Sitzwinkel garantieren ein messerscharfes Handling und eine optimale Kraftübertragung. Dank des längeren Radstandes und des flacheren Steuerrohrwinkels verlieren Sie auch bei Abfahrten keine Zeit.

Entdecken Sie das Raft XC

Lieblingsdisziplin

Beim Massenstart – wie der Name schon sagt – starten alle gleichzeitig. In dieser Disziplin verteidigte Leclere seinen Weltmeistertitel. „Ich habe mich sehr darauf gefreut, und es wurde ein spannendes Rennen, das in einem Kampf zwischen drei Fahrern endete. Ich beschleunigte beim vorletzten Balkenübergang und sah einen Tschechen eine bestimmte Route wählen. Glücklicherweise hatte ich die Karte memoriert und wählte eine andere Route, riskanter, aber zeitsparend. So kam ich als Erster aus dem Wald und krönte mich zum fünften Mal in meiner Karriere zum Weltmeister.“

Bei der Langdistanz-WM hatte Leclere die falsche Karte genommen, was enttäuschend war. Mit Rachegefühlen ging er zum Staffelrennen. Der Ridley-Botschafter startete als Zweiter und verwandelte einen Rückstand von einer Minute in eine Führung. Sein Team machte den Sieg dann perfekt, sodass der Franzose mit seinem sechsten Weltmeistertitel nach Hause fahren konnte. Was für ein Abschluss seiner Junioren-Karriere!