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Hugo (72) klettert dank des E-Noah wie eine junge Bergziege: „Oft habe ich noch drei Akkubalken übrig“

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In der wunderschönen Maasland-Region, zwischen Flüsterbooten und Konik-Pferden, ist Hugo Meus (72) zu Hause. Auf seinem brandneuen E-Noah in Candy Red, unserem ersten aerodynamischen E-Rennrad, kommt er vollkommen zur Ruhe. Den Großteil seiner Kilometer fährt Hugo aus eigener Kraft, doch auf den schwierigsten Abschnitten erhält er Unterstützung von seinem TQ-Motor. „In meinem Alter muss man realistisch sein und die Technologie annehmen. Ich scheue mich nicht vor Anstrengung, aber ich gönne mir manchmal auch diese zusätzliche Power“, erklärt er.

Von Stokkem aus erlebt man auf den vielen Deichen die Magie der Maas. Außerdem ist es nicht weit bis ins niederländische Limburg, das im Radsport vor allem durch das Amstel Gold Race bekannt ist. „Nach nur wenigen Kilometern sind wir bereits auf dem Slingerberg, und danach fährt man direkt weiter in Richtung Cauberg“, sagt Hugo. Mit dieser hügeligen Landschaft im Hinterkopf war er mehrere Monate auf der Suche nach einem neuen Fahrrad. „Etwa alle fünf Jahre ist mein Rennrad bereit für eine Erneuerung. Ich bin noch fit, aber zum ersten Mal habe ich mich in Richtung E-Bike orientiert. Man möchte in zwei Jahren nicht bereuen, wenn der Körper nicht mehr so mitmacht, dass man diese Entscheidung nicht früher getroffen hat.“

Nach mehreren Testfahrten, unter anderem auf den E-Gravelbikes von Ridley, traf Hugo seine Entscheidung. Er kaufte den funkelnden E-Noah, unsere neueste Ergänzung im Sortiment. „Die Idee ist, dass ich selbst weiterhin Leistung bringe, also wollte ich kein halbes Motorrad. Diese Entscheidung gefällt mir nach ein paar Monaten ausgesprochen gut. Tatsächlich merke ich kaum, wenn die Unterstützung nachlässt. Der Übergang ist sehr fließend. Das könnte auch mit dem geringen Gewicht des Fahrrads zusammenhängen.“

Aerodynamische Eigenschaften

Hugos Motor setzt vor allem beim Bergauffahren ein. „Dennoch spüre ich auch auf flachen Strecken einen Unterschied. Wenn wir eine kurvenreiche Runde fahren, hilft der Motor beim Beschleunigen. Danach erreiche ich eine Geschwindigkeit von 25 km/h und es gibt keine Unterstützung mehr. In diesem Moment profitiere ich natürlich von den aerodynamischen Eigenschaften des Fahrrads. Ich trete gerne etwas stärker, um 35 km/h zu fahren; das E-Noah bleibt auch ohne Motor ein extrem schnelles Rad.“

Viele Fahrer machen sich vor allem Sorgen um die Akkulaufzeit. Das ist oft unbegründet, da der Motor nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt. „Meistens liegen wir im Durchschnitt etwas darüber. Und trotzdem stelle ich nach 80 bis 100 Kilometern fest, dass von den fünf Balken noch drei vollständig grün sind. Ich habe also nur etwa eineinhalb Balken verbraucht.“

E-Noah

Das erste Aero E-Rennrad

Das Ridley E-Noah ist die erste elektrische Version von Ridleys ikonischem Aero-Rennrad und kombiniert Spitzenleistung mit subtiler elektrischer Unterstützung. Dank des ultrakompakten TQ HPR40-Systems bleibt das Rad außergewöhnlich leicht (unter 11 kg) und behält seine aerodynamische Form. Motor und Akku sind vollständig integriert, wodurch das E-Noah kaum von einem herkömmlichen Rennrad zu unterscheiden ist. Mit 40 Nm Drehmoment und 200 W zusätzlicher Leistung bietet es ein natürliches, kraftvolles Fahrgefühl, das über die TQ-App individuell angepasst werden kann. Das E-Noah richtet sich an sportliche Fahrer, die weiter und länger fahren möchten, ohne das authentische Renngefühl zu verlieren – und setzt damit einen neuen Standard für Aero-E-Performance.

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Kein Imponiergehabe

Für Hugo ist das Fahrrad vor allem ein Mittel zum Genießen. „Das geht seit ich das E-Noah habe, etwas leichter. Früher habe ich geflucht, wenn die Hügel am Horizont auftauchten; jetzt freue ich mich darauf. An diesen Stellen kann ich mich im Vergleich zu den anderen Fahrern etwas erholen. Ich bleibe aber ordentlich in der Gruppe und fahre nicht davon. Das halte ich in solchen Momenten auch nicht für angebracht.“

Viele von Hugos Radsportfreunden zeigen inzwischen ebenfalls Interesse an seinem E-Noah. „Zumindest, wenn sie wissen, dass ich ein Fahrrad mit Unterstützung fahre. Wenn man es nicht sagt, merken sie es nicht. Das Noah Fast hat natürlich auch dieses enorme Unterrohr. Ich kann ihnen das Fahrrad auf jeden Fall empfehlen, denn ich bin sehr zufrieden damit.“