Das Noah Fast von Uno-X bei Paris-Roubaix: Gravel-Gruppe und Einfach-Kettenblatt
Am vergangenen Wochenende fand mit Paris-Roubaix die „Hölle des Nordens“ statt. Dieses Rennen über die gefürchteten Kopfsteinpflaster der Hauts-de-France erfordert ein vollständig angepasstes Fahrrad. Die Fahrer von Uno-X entschieden sich selbstverständlich für das Noah Fast und standen in bestmöglicher Verfassung am Start in Compiègne.
Der kräftige Norweger Erik Nordsæter Resell — inzwischen bei seiner fünften Teilnahme an diesem Klassiker — hebt sofort die Gravel-Gruppe am Noah Fast hervor. Uno-X setzt auf SRAM Red XPLR. Bereits letzte Woche haben wir in unserem Blog die Vorteile dieser Gruppe erläutert. Dieses Wochenende entscheidet sich Uno-X jedoch für ein sehr spezielles Setup. Hinten verwenden sie keine 13-fach Kassette, sondern eine 12-fach Version. Die Bandbreite reicht von 10 bis 28 Zähnen.
Der kräftige Norweger Erik Nordsæter Resell — inzwischen bei seiner fünften Teilnahme an diesem Klassiker — hebt sofort die Gravel-Gruppe am Noah Fast hervor. Uno-X setzt auf SRAM Red XPLR. Bereits letzte Woche haben wir in unserem Blog die Vorteile dieser Gruppe erläutert. Dieses Wochenende entscheidet sich Uno-X jedoch für ein sehr spezielles Setup. Hinten verwenden sie keine 13-fach Kassette, sondern eine 12-fach Version. Die Bandbreite reicht von 10 bis 28 Zähnen.
32 Millimeter
Mit einem 56-Zähne-Kettenblatt vorne hatten die Fahrer den „großen Gang“ zur Verfügung. In dieser Hinsicht ist Paris-Roubaix ein eher einfaches Rennen, da es keine steilen Anstiege gibt, die starkes Herunterschalten erfordern. „Wir fahren mit dem Gravel-Laufradsatz GRC 1100 von DT Swiss“, erklärt der Norweger weiter. Darauf ist der Continental Grand Prix 5000 S TR Rennradreifen montiert. Uno-X setzt auf 32 mm Reifenbreite, obwohl das Noah Fast sogar Platz für bis zu 34 mm bietet.
„Der Reifendruck hängt vom Fahrer ab“, sagt Resell. „Ich fahre mit 3,6 bar vorne und 3,7 bar hinten.“ „Eine letzte Anpassung ist die Verwendung von doppeltem Lenkerband für etwas mehr Komfort.“ Mit all diesen Anpassungen hat das Team aus einem Aero-Rennrad eine moderne Kopfsteinpflaster-Maschine gemacht. Das zeigt deutlich, dass das Noah Fast den aktuellen Trends im Peloton entspricht.
„Der Reifendruck hängt vom Fahrer ab“, sagt Resell. „Ich fahre mit 3,6 bar vorne und 3,7 bar hinten.“ „Eine letzte Anpassung ist die Verwendung von doppeltem Lenkerband für etwas mehr Komfort.“ Mit all diesen Anpassungen hat das Team aus einem Aero-Rennrad eine moderne Kopfsteinpflaster-Maschine gemacht. Das zeigt deutlich, dass das Noah Fast den aktuellen Trends im Peloton entspricht.
Noah Fast
Das schnellste Rad, das wir je gebaut habenIm Jahr 2025 ist Aerodynamik einfach alles! Deshalb haben die Produktentwickler von Ridley für die dritte Generation des Noah Fast bei einem leeren Blatt begonnen. Das Ergebnis ist ein 100% Aero-Bike. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h ist der Noah Fast 8,5 Watt schneller als sein Vorgänger. So unterstreicht Ridley, dass Aerodynamik fest in seiner DNA verankert ist.
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