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25 mm, 28 mm, 30 mm oder noch breiter: Wie wählt man die ideale Reifenbreite für sein Rennrad?

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Es gab eine Zeit, in der Rennradfahrer auf Reifen mit einer Breite von 21 oder 23 Millimetern schworen. In den letzten Jahren wurde dieser Trend jedoch vollständig auf den Kopf gestellt. Der Standard verschob sich zunächst auf 25 Millimeter und anschließend auf 28 Millimeter. Heute sieht man im Peloton immer häufiger 30-Millimeter- und sogar 32-Millimeter-Reifen. Wir skizzieren diese Entwicklung und erklären, wie Ridley frühzeitig auf dieses Phänomen reagiert hat.

In einer Zeit, die wir – mit etwas Übertreibung – als die Vorgeschichte des Radsports bezeichnen könnten, wählten Fahrer Reifen mit einer maximalen Breite von 23 Millimetern, meist kombiniert mit sehr hohem Reifendruck. Damals ging man davon aus, dass diese Reifen aerodynamische Vorteile boten und zudem leichter waren. Die meisten Fahrräder ließen gar keine breiteren Reifen zu. Nur bei Rennen wie Paris-Roubaix tauchten spezielle Rahmen auf, die Reifen bis zu 25 Millimeter aufnehmen konnten – was zu Beginn dieses Jahrhunderts als echte Revolution galt.

Dieser Trend lässt sich gut erkennen, wenn wir uns die zulässige Reifenbreite einiger älterer Modelle ansehen. Das Fenix Disc (2013–2016) hatte beispielsweise eine maximale Reifenbreite von 28 Millimetern. Bei älteren Modellen des Helium SL (2011–2017) oder des Noah SL (2016) lag diese Grenze sogar nur bei 25 Millimetern. Heute scheint das kaum vorstellbar, damals war es jedoch völlig normal.

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Breiter ist schneller

Vor etwa zehn Jahren begann die Entwicklung hin zu breiteren Reifen. Ingenieure stellten fest, dass schmaler nicht automatisch schneller bedeutet. Entscheidend ist auch, wie der Reifen Kontakt mit der Straße hat. Ein breiterer Reifen hat eine kürzere und breitere Aufstandsfläche, bleibt runder und bietet dadurch einen geringeren Rollwiderstand. Die Vorstellung, dass schmalere Reifen automatisch schneller sind, erwies sich als falsch.

Außerdem können breitere Reifen mit geringerem Druck gefahren werden. Dadurch absorbieren sie Unebenheiten der Straße deutlich besser. Auf Kopfsteinpflaster oder Schotterwegen macht das einen spürbaren Unterschied, weshalb Fahrer bei den flämischen Klassikern schon immer breitere Reifen bevorzugten.

Die Radsportwelt brauchte jedoch etwas Zeit, um sich an diese Entwicklung anzupassen. Felgen mussten für breitere Reifen angepasst werden und auch die Fahrräder mussten genügend Reifenfreiheit bieten, um auf 28 Millimeter oder mehr umzusteigen. Diese Entwicklung dauerte mehrere Jahre und ist noch immer im Gange.

Während 28 Millimeter im Jahr 2024 noch die Norm waren, sehen wir in den letzten beiden Saisons immer häufiger 30- und sogar 32-Millimeter-Reifen.

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Licht genoeg voor het klimwerk, stijf genoeg voor de sprints

De Falcn RS is de ultieme racefiets voor elke renner die zijn grenzen wil verleggen en zijn prestaties naar een hoger niveau wil tillen. Met zijn aero en lichtgewicht carbon frame en responsieve rijgedrag is de Falcn RS klaar voor al je competitieve fietsdoelen. Deze veelzijdige racefiets kan elke wegwedstrijd aan, of het nu een slopende bergetappe is of een klassieke, snelle wegwedstrijd. Het frame is geschikt voor banden tot 34 mm, het lichtgewicht frame van 830 gram helpt je de bergen te bedwingen.

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Noah Fast

Das schnellste Rad, das wir je gebaut haben

Im Jahr 2025 ist Aerodynamik einfach alles! Deshalb haben die Produktentwickler von Ridley für die dritte Generation des Noah Fast bei einem leeren Blatt begonnen. Das Ergebnis ist ein 100% Aero-Bike. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h ist der Noah Fast 8,5 Watt schneller als sein Vorgänger. So unterstreicht Ridley, dass Aerodynamik fest in seiner DNA verankert ist.

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Blick in die Zukunft

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Wie sieht die Zukunft aus? Bert Kenens, Senior Product Manager bei Belgian Cycling Factory, nennt dabei zwei wichtige Aspekte: „Einerseits muss man sich die Strecke ansehen. Bei Rennen ohne Kopfsteinpflaster liegt die Norm derzeit bei etwa 30 Millimetern und das könnte auch so bleiben. Bei unseren Fahrrädern haben wir uns für eine maximale Reifenfreiheit von 34 Millimetern entschieden, sodass unser Aero-Bike (Noah Fast) und unser Allround-Bike (Falcn RS) auch bei Rennen wie Strade Bianche oder Paris-Roubaix eingesetzt werden können.“ „Andererseits muss man zwischen Profis und Hobbyfahrern unterscheiden. Ich erwarte nicht, dass die Grenze von 34 Millimetern in der WorldTour noch viel weiter steigen wird, da dort auch Aerodynamik und Gewicht eine wichtige Rolle spielen. Für Hobbyfahrer ist das jedoch anders. Ein breiterer Reifen sorgt im Allgemeinen für mehr Komfort, weniger Muskelermüdung und damit für ein angenehmeres Fahrerlebnis. Es ist daher durchaus denkbar, dass sich Endurance-Bikes langfristig in Richtung 36 oder sogar 38 Millimeter entwickeln.“

Die Wahl liegt bei dir

Auch in dieser Hinsicht ist Ridley ein Trendsetter. Innerhalb der Grifn-Familie kannst du bereits Reifen bis zu 38 Millimeter wählen (bei einem 2x-Antrieb). Diese Fahrräder (E-Grifn, Grifn und Grifn RS) sind dafür konzipiert, sowohl auf der Straße als auch abseits davon gefahren zu werden. Die Geometrie legt etwas mehr Wert auf Komfort und Ausdauer, ohne dabei zu viel Geschwindigkeit einzubüßen.

Wie wählst du also die ideale Reifenbreite für deine Fahrten? Zunächst solltest du die Möglichkeiten deines Fahrrads prüfen. Wenn es möglich ist, gibt es heute eigentlich keinen Grund mehr, unter 28 Millimeter zu gehen. Tatsächlich scheint sich die Norm inzwischen auf 30 Millimeter verschoben zu haben – dank geringerem Rollwiderstand, mehr Komfort und zusätzlichem Grip.

Fährst du regelmäßig auf schlechteren Straßen? Gibt es ein Kopfsteinpflasterstück auf deinem Weg zur Arbeit oder hast du eine Schwäche für die flämischen Klassiker? Dann ist die Wahl von 32 Millimetern sicherlich kein überflüssiger Luxus. Wer gerne zu den Pionieren eines neuen Trends gehört, kann sogar 34 bis 38 Millimeter in Betracht ziehen. Alles deutet darauf hin, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis auch das zum Standard wird.

Grifn

Für alle Straßen und Fahrer

Das Modell wurde speziell für Fahrer entwickelt, deren Bike vor allem eines können soll: alles.

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